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„Der junge Wortkünstler überrascht mit abenteuerlichen Kombinationen, einer wahren 'Materialschlacht' an Instrumenten und einer unglaublichen Experimentierfreude. Seine wahnwitzige Energie zieht das Publikum von der ersten Minute an in seinen Bann." (Obermain Tagblatt) „Sobald er auf der Bühne steht, rockt er das Publikum“ (Bayernkurier) „Der (...) Newcomer wurde
für seine bislang nie gesehene Art der Darbietung ausgezeichnet,
die Sprache und Gesang auf verblüffende Art vermischt.
Überzeugend erzählt er aus seinem Leben, sodass die Frage
aufkommt, was ist wahr und was ist frei erfunden? Mutig sprengt er
Grenzen, spart nicht mit Emotionen und eröffnet dem Publikum eine
beachtliche Bandbreite seiner Persönlichkeit (...) Jemand, der
seine Leidenschaft für Wort und Musik gleichermaßen auslebt
und daraus eine hervorragende Melange zaubert.“ „Der Wahnsinnsstar der Preisträger, der treffsicher und musikalisch korrekt sein Musikkabarett wie Werner Schneyder in den Saal schmettert.“ (Neue Presse Coburg) “Stefan Ebert ist einer der wortgewandtesten jungen Songschreibertalente weit und breit.” (www.morgenweb.de) „Der
Ebert wär' kein guter Zombie... Es. War. Der. Absolute. Hammer.
Zum Glück ist er kein Zombie... Ihn zu beschreiben ist schwer, man
muss ihn einfach gesehen haben. Und gehört. Der Abend war sowohl
akustisch, als auch optisch ein Genuss, da man selten sieht, dass ein
Musiker mit solch natürlicher Hingabe seine Lieder in die Welt
ertönen lässt. Egal ob mit Gitarre, Klavier, Keyboard, einem
Miniatur-Klavier oder Bart 'Model Landstreicher'... Stefan Ebert
überzeugt. Und tänzelt. Diese Mischung macht 's. Die Texte
waren aus dem Alltag. Seine Perspektiven auf diesen faszinierend,
ungewöhnlich, ironisch, sarkastisch und einfach etwas Besonderes.
'Du sagst ich mach' mich lustig, doch Baby, keine Spur... Dir
zuzuhören ist Entertainment pur...' Stefan, bitte komm
wieder..." |